Edinburgh ist eine Mischung aus Geschichte, Kultur und schönen Erinnerungen, das ganze, wie überall in Schottland, serviert mit einem guten Schluck Whisky.
Entlang der Royal Mile reihen sich Pubs, kleine Läden und historische Gebäude, während hoch über allem das Edinburgh Castle liegt. Edinburgh fühlt sich an wie ein Spaziergang durch ein lebendiges Geschichtsbuch – mit modernem Herzschlag und einem Hauch Harry Potter.
Auf zur letzten Station meiner Reise
Auf dem Weg in die schottische Hauptstadt gibt es noch ein paar interessante Zwischenstationen. So besuche ich noch Linlithgow Palace, die Kelpies und mache auch noch einen Fotostop am Fuß der Forth Bridge.
Linlithgow Palace
Linlithgow Palace war über Jahrhunderte ein zentraler Königssitz der schottischen Monarchie und gilt als einer der bedeutendsten Renaissancebauten des Landes. Der Palast wurde im 15. und 16. Jahrhundert prächtig ausgebaut und diente den Stuart‑Königen als bevorzugte Residenz. Berühmt ist er als Geburtsort von Maria Stuart (1542). Nach einem verheerenden Brand 1746 verfiel die Anlage, doch man kann auch heute noch die einstige Pracht erahnen. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle, egal ob man nur etwas Gesichte erleben oder einfach ein paar schöne Fotos machen möchte.






Kelpies
Die Kelpies sind zwei 30 Meter hohe Pferdeskulpturen aus Stahl in Falkirk, Schottland – ein spektakuläres modernes Wahrzeichen, das die Kraft der Arbeitspferde ehrt und an die Wassergeister der keltischen Mythologie erinnert. Sie spiegeln sich im Kanal, leuchten nachts eindrucksvoll und gehören zu den meistfotografierten Kunstwerken des Landes.

Mythologische Bedeutung der Kelpies
Die Mythologie der beschreibt die Kelpies als gefährliche schottische Wassergeister, die vor allem in Flüssen und tiefen Seen lauern und Gestalt wandeln können. Ihr bekanntestes Erscheinungsbild ist das eines schönen, kräftigen Pferdes mit triefender Mähne, das Wanderer anlockt – doch hinter der Schönheit steckt ein tödlicher Trick. Wer auf das Pferd aufsteigt, kann nicht mehr runter und wird in ein nasses Grab mitgenommen.
Edinburgh

Meine letzte Station auf dieser Reise ist nun erreicht. Die nächsten zwei Tage kann ich noch in Edinburgh verbringen, bevor es dann mit der Fähre zurück geht. In der Nähe des Campingplatzes hat man einen wunderbaren Blick über den Firth of Forth.

Über Edinburgh werde ich in Zukunft noch mal einen Artikel schreiben, der unabhängig von dieser Reise ist. Es gibt hier soviel zu schreiben da reicht der kleine Urlaubsbericht nicht aus. Daher hier noch ein Galerie mit ein paar Eindrücken von Edinburgh bei dieser Reise.














